PR-Marktplatz

Juni 04

Wer mischt sich ein - Wortführer aus der Wirtschaft verzweifelt gesucht

Die DAA‐Entscheider‐Studie 2012

Deutschlands Entscheider fordern grundsätzliche Veränderungen im Wirtschaftssystem. Doch sie zweifeln an der eigenen Reformfähigkeit. Besonders ausgeprägt: das gegenseitige Misstrauen von Wirtschaft und Politik. Und die Sehnsucht nach Managern, die sich in gesellschaftliche Debatten einmischen. Gibt es in Deutschland ein Diskursvakuum? DAA hat hierzu durch das Meinungsforschungsinstitut forsa 250 Entscheider und Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft und Medien befragen lassen – mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Juni 02

Das amerikanische IR Magazine befragte mehr als 800 US-amerikanische Unternehmen zu deren Erfahrungen mit Krisen. Besonders spannend: Welche Erkenntnisse und Konsequenzen wurden daraus im Hinblick auf Crisis Preparedness gezogen. Eine deutliche Mehrheit stellt heute den langfristigen Schutz der Reputation in den Vordergrund der Krisenplanung. Shareholder-Retention und Kursstabilisierung sind von eher nachhgeordneter Bedeutung in der Krise.

(Quelle: bit.ly)

Mai 14

Studie: Welche Informationsbedürfnisse haben Anleger -

In Zeiten volatiler Kapitalmärkte profitieren Unternehmen von Privatanlegern, die Aktien halten, Anleihen zeichnen und so Stabilität schaffen. Wie und mit welchen Informationen diese Zielgruppe versorgt werden möchte und wo heute noch Defizite in der Finanzkommunikation liegen, hat das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW), der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) und der Deutsche EuroShop AG untersucht. Befragt wurden mehr als 500 Privatanleger in Deutschland mit monetärem Engagement in Aktien, Investmentfonds und/oder Unternehmensanleihen.

Apr. 26

Vertrauensmanagement - der Wert einer immateriellen Ressource

Die Implosion des Vertrauens droht langfristig den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu unterminieren und entzieht auch PR-Managern die Grundlage für zielgerichtete Kommunikation. Glaubwürdigkeit ist für sie wie eine Währung, in der man Botschaften austauscht: Ist die Währung abgewirtschaftet, haben auch die Waren keinen Wert mehr. Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Reputation – das sind zentrale immaterielle Ressourcen eines Unternehmens, und sie müssen auch genauso professionell gemanagt werden. Die Kommunikationsabteilung sitzt hier oft im Driver-Seat. Sie hat es in der Hand, nicht nur die Reputation in den Medien aktiv zu gestalten, sondern Vertrauensmanagement im Top-Management zu verankern. Sie kann die Vertrauensleistung zu einer zentralen Kennziffer in der Balanced Scorecard eines Unternehmens machen – und ein integratives Management-Modell dazu etablieren. (den ganzen Artikel gibt es demnächst im Jahrbuch “Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation 2012” zu lesen)

Apr. 21

[video]

Apr. 14

Vor mehr als 20 Jahren hatte bei Microsoft jemand die Vision eines iPhones. Leider Hat man ihn es nicht bauen lassen - oder sagen wir besser: zum Glück..


Microsoft’s Would-Be iPhone — From 1991
Microsoft veteran Nathan Myhrvold retired in 1999 after serving 14-years as Bill Gates’ personal tech visionary.  
During his years at the computing giant’s Redmond, Washington headquarters, Myhrvold described in precise terms what the future of computing would look like. More often that not, he was pretty damned accurate: In 1991, while serving as the company’s chief visionary, Myhrvold predicted the emergence of an iPhone-like device down to the smallest detail, describing a “digital wallet” that would consolidate personal communication — telephone, schedule manager, notepad, contacts, and a library of music and books — all in one.
Rarely seen outside of Myhrvold’s inner circle, this sketch of Microsoft’s would-be iPhone portrayed a gadget that could record and archive everything you asked it to, he surmised. “The cost will not be very high,” wrote Myhrvold. “It is pretty easy to imagine a $400 to $1,000 retail price.” Microsoft, however, was too cost conscious and risk averse to execute his vision. “Hey, it was better than predicting the wrong thing,” Myhrvold says now.

Wow.Vor mehr als 20 Jahren hatte bei Microsoft jemand die Vision eines iPhones. Leider Hat man ihn es nicht bauen lassen - oder sagen wir besser: zum Glück..

Microsoft’s Would-Be iPhone — From 1991

Microsoft veteran Nathan Myhrvold retired in 1999 after serving 14-years as Bill Gates’ personal tech visionary. 

During his years at the computing giant’s Redmond, Washington headquarters, Myhrvold described in precise terms what the future of computing would look like. More often that not, he was pretty damned accurate: In 1991, while serving as the company’s chief visionary, Myhrvold predicted the emergence of an iPhone-like device down to the smallest detail, describing a “digital wallet” that would consolidate personal communication — telephone, schedule manager, notepad, contacts, and a library of music and books — all in one.

Rarely seen outside of Myhrvold’s inner circle, this sketch of Microsoft’s would-be iPhone portrayed a gadget that could record and archive everything you asked it to, he surmised. “The cost will not be very high,” wrote Myhrvold. “It is pretty easy to imagine a $400 to $1,000 retail price.” Microsoft, however, was too cost conscious and risk averse to execute his vision. “Hey, it was better than predicting the wrong thing,” Myhrvold says now.

Wow.

(Quelle: mensjournal, via prweek)

Apr. 04

Apr. 03

Warum CEO’s und Top-Executives selbst twittern sollten

Warum CEO’s und Top-Executives selbst twittern sollten

März 26

Mindmap deutsche Finanz- und Wirtschaftsblogs, zusammen gestellt von Dirk Elsner -

(Quelle: )

März 20

[video]